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TERMEZ







 
  Tashkent   Samarkand   Chiva   Buchara   Termez  

 
AL´-CHAKIM TERMEZI
   
DAS DŽAKURGAN-MINARETT
 
         
 
Termes, die aktuelle Hauptstadt des Gebiets Surchandarja, war eines der größten Wissenschafts- und Kulturzentren der muslimisches Ostens, Buchara und Samarkand ebenbürtig. Einer der größten Rechtsgelehrten der damaligen Zeit war Al´-Chakim Termezi. Er ist der Begründer des Sufi-Ordens „Chakimi“ und galt as geistiger Schutzpatron von Termes.
 
Man sagt, dass er mit zehn Jahren eine Offenbarung durch einen Geheimnisvollen Wiesen erfuhr.

Es ist bekannt, dass Al´-Chakimi Termezi viele mystisch-philosophische Werke verfasst hat. Darunter die fundamentale Arbeit über den Sufismus und die Sufis. Im 12. Jh. hat man über seinem Grab ein Mausoleum errichtet.
 
Ebenfalls im 12. Jh. entstand unter dem Herrscher von Termes, Sultan Sanžar, das Džakurgan-Minarett. Meister Muchammad Ali aus Serachs ist sein Baumeister . es gehörte zu einer Freitagmoschee, stand aber abseits von ihr.
 
Das Minarett wurde aus als Wachturm benutzt. Wenn sich Feinde näherten, warnte man vom Minarett aus die Bürger. Es gab in der Provinz ca. 30 solcher Minarett-Türme, aber bis zum heutigen Tag ist lediglich das Džakurgan-Minarett erhalten geblieben.
 
 
MUZRABAD-OTA
   
KARA-TEPA
 
         
 
Das heiße und trockene Klima in der Region lehrte die Menschen Respekt vor denen, die durch ihre besonderen Fähigkeiten das Wasser hierher bringen konnten. Die Sage schreibt einem Man namens Muzrabad-Ota diese besonderen Fähigkeiten zu.
 
Wo er seinen Wanderstab auch hinsetzte, begann sofort eine Quelle mir kühlem, klarem Wasser zu sprudeln. In den alten Zeiten bauten die Menschen diese Anlage, um damals wie heute Menschen mit besonderen Fähigkeiten zu ehren.
 
Die Karatepische Anlage aus buddhistischen Tempeln hat Weltbedeutung. Die Archäologen haben hier Dutzende Höhlenkloster und einen überirdischen Tempel freigelegt. Das riesige Kuschaner Herrscher führten ein in dieser Hinsicht sehr tolerantes Regime. Deswegen haben die Herrscher von Termes (oder Tarmit) manchmal sogar den Bau buddhistischer Tempel finanziell unterstützt.

In den Klöstern wohnten meister nur einige wenige Mönche. Die Mönchszellen boten nur einem oder zwei Mönchen Platzt. Diese waren sehr gebildete Menschen, die sowohl die baktrische als auch die indische Sprache beherrschten. Das Leben der Mönche bestand aus Ritualen und Gebeten und die Einhaltung der Sauberkeit hatte bei ihnen größte Bedeutung, denn nur sie konnte ins Nirwana führen. Die Höhlengalerien mit ihren kleinen Höfen bildeten eine Einheit um die so genannte „Zelle“ herum. Die „Zelle“ war ein heiliger Ort einer Buddhastatue.
 
Einige Wissenschaftler behaupten, dass diese Höhlengalerien typisch für die Heiligtümer der Feueranbeter in ihren Feuertempel waren.
Archäologische Ausgrabungen bestätigen, viele Buddhisten dieser Zeit aus dem Kult der Feueranbetung hervorgegangen sind. Die buddhistischen Klöster nahmen auch nichtgeistliche Menschen auf, die zu den Mönchen kamen, um ihre Geschenke, Wasser und Essen, zu bringen. Später kamen hierher Eroberer, die Zarathustrismus predigten und und keine Anhänger des Buddhismus waren. Die Mönche verließen nach und nach die Klöster und diese fielen mit der Zeit dem Verfall anheim. Heute fördern die archäologischen Ausgrabungen an der Karatepischen Anlage wieder einen teil der Geschichte des früheren Reiches zutage, das vor langer Zeit in Zentralasien existiert hat.
 
 
CHUŽAKON (TUZ KONI)
   
DER WASSERFALL SANGARDAK
 
         
 
Im Westen der Provinz Surchandarja liegt die Saline „Chužakon“. Sie ist ein gewaltiges natürliches Kochsalzvorkommen. Die heilende Wirkung von Kochsalz ist seit dem Altertum bekannt. In diese einmalige Mine wurde ein Stollen getrieben, in dem sich die Patienten direkt behandeln lassen können.
 
Die in dieser Höhle mit ökologisch reinem Salz angebotenen Therapien helfen Patienten mit Lungenbeschwerden (auch Bronchitis und Asthma), Rheumatismus, Hexenschuss, Gallenproblemen, Herzproblemen oder Schilddrüsenfehlfunktionen. Die ständige Temperatur innerhalb der Höhle von 24 Grad erlaubt einen angenehmen und nicht ermüdenden Aufenthalt.
 
Der Wasserfall „Sangardak“ befindet sich im Westen der der Provinz Surchandarja.
 
Die geologischen Besonderheiten der Region und unterirdische Wasserspalten beeinflussten das Aussehen dieses ungewöhnlichen Wasserfalls.
 



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